| 1. Mai - Tag der Einschreibung |
| Geschrieben von: Dan |
| Freitag, 01. Mai 2009 um 00:00 |
Mit sanften, leisen Tönen werden wir von Mich geweckt, mit dieser besonderen Melodie stellt das Aufstehen keine Herausforderung mehr dar. Frau Beng versorgt uns rasch mit Kaffee und Frühstückszubehör damit alle fit sind: die Einen fahren Ortsrunden, die Anderen stürzen sich auf Vergaser und Ähnliches. Der freudige Aufschrei des leidgeprüften KramBus-Teams "da Bus tropft net - des gibt's net!" schickt uns in den Tag.
Das Festzelt im Moos schnell gefunden, wo wir auf erste Konkurrenz treffen. Das OK nimmt uns in Empfang, und während wieder mal der KramBus Dichtmasse und Kabelbinder braucht (Überraschung!), lassen wir unseren Zitrusbaum registrieren und montieren die Startnummern auf die Busse. Außerdem bekommen wir unser Lösungsbuch, das schon einige Aufgaben erahnen lässt, z.B. dass die erste Sonderprüfung sein wird, das eigentliche Roadbook vom Hausberg Hündle zu holen, dazu morgen mehr.Die Zeit bis zum Abendprogramm (HinderVier) vertreiben wir uns in diversen Oberstaufener Lokalitäten bei Pizza, Bier und Weinschorle (süße wie auch saure). Danach folgt die kritische aber professionelle Inspektion der inzwischen zahlreichen Rallyefahrzeuge am Festplatz. Highlights sind die "got net git's net" mit einem gelben Westfalia Bus der, unter Anderem, Mich sofort das Herz bricht, eine abenteuerliche Dachzeltkonstruktion auf einem Ford Escort (!), und ein professionellst hergerichteter Mercedesbus 307. Haufenweise alte S-Klassen bilden den harten Kern der ansonsten wirr zusammengewürfelten Rallyeautos, dazwischen Exoten wie Reliant und Citroen CX, auch 2 Motorräder sind mit von der Partie, viel Spaß im Regen ;-) Die Frage nach Marc alias Arabär und seinem Speedster-Käfer wird wie folgt beantwortet: "der baut gerade die Bremsen ein". Auf den Schock hin gibt's nur eines: ins Festzelt "luaga" auf ein paar Biere und Weinschorlen (süße wie auch saure) - derer zahlreiche später fällt die Verbrüderung mit deutschen und wiener Teams leicht, Stefan bekommt ein bayrisches Wurstbrot: Brot mit Bratwurst :), Martin stellt fest, dass deutsche Comedians mit fortschreitender Stunde immer unterhaltsamer werden. Die Tische erweisen sich als tanzstabil und das Übel nimmt seinen Lauf! Nach spätabendlichen Kraftübungen (ja, der Reliant lässt sich zu zweit hochheben) begeben wir uns gegen 03:00 Uhr in unsere 4rädrigen Gemächer. ![]() |
Mit sanften, leisen Tönen werden wir von Mich geweckt, mit dieser besonderen Melodie stellt das Aufstehen keine Herausforderung mehr dar. Frau Beng versorgt uns rasch mit Kaffee und Frühstückszubehör damit alle fit sind: die Einen fahren Ortsrunden, die Anderen stürzen sich auf Vergaser und Ähnliches. Der freudige Aufschrei des leidgeprüften KramBus-Teams "da Bus tropft net - des gibt's net!" schickt uns in den Tag.
Das Festzelt im Moos schnell gefunden, wo wir auf erste Konkurrenz treffen. Das OK nimmt uns in Empfang, und während wieder mal der KramBus Dichtmasse und Kabelbinder braucht (Überraschung!), lassen wir unseren Zitrusbaum registrieren und montieren die Startnummern auf die Busse. Außerdem bekommen wir unser Lösungsbuch, das schon einige Aufgaben erahnen lässt, z.B. dass die erste Sonderprüfung sein wird, das eigentliche Roadbook vom Hausberg Hündle zu holen, dazu morgen mehr.
